Gepostet am
18. December 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Athletic Bilbao – Werder Bremen 0:3
Spät aber doch: mein Senf zu Werders Auswärtssieg in Bilbao. Die Arbeit ließ es nicht früher zu und es gibt zum Glück auch nicht viel zu schreiben. Mit 16 von 18 möglichen Punkten hat Werder die Gruppe gewonnen und musste gegen die Basken auch nicht lange um den Gruppensieg zittern. Die zum großen Teil mit Nachwuchsspielern besetzten Gastgeber waren nach dem frühen 0:1 völlig verunsichert und gaben Werder viel Platz und Zeit zum Kombinieren. Das taten die Grün-Weißen dann auch, vor allem in der ersten Hälfte, sehr gefällig. In der zweiten Halbzeit schlich sich dann so ein wenig der Schlendrian ein, doch dank Tim Wiese und einige unüberlegten Abschlüssen auf Seiten von Athletic blieb die Null stehen. In der K.O.-Phase wird Werder wohl kaum noch einmal auf einen so wehrlosen Gegner treffen. Bilbaos Chancen auf den Gruppensieg waren sowieso gering, da bot es sich an, lieber ein paar Leistungsträger zu schonen und junge Spieler Erfahrung sammeln zu lassen.
In der nächsten Runde spielt Werder gegen Twente Enschede, das Team vom Ex-Teamchef der englischen Nationalelf Shteve McLaren. Ein gutes Los. Nicht zu schwierig, Werder ist klarer Favorit, aber auch nicht so unbekannt, dass man überheblich werden dürfte. Über Liverpool hätte ich mich natürlich auch gefreut, aber irgendwie bin ich doch ganz froh, dass Werder ein Hammerlos wie vor einem Jahr vorerst erspart bleibt.
Gepostet am
5. December 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Werder Bremen – Nacional Funchal 4:1
So stellt man sich das als Stadionbesucher vor. Mit einer B-Elf auflaufen, zur Halbzeit eine 2:0-Führung herausspielen, nach dem Wechsel die Konzentration verlieren und es nochmal spannend machen, damit man auch was zu meckern hat und am Ende dann doch ein lockeres 4:1 mitnehmen. Besonders freue ich mich für alle, die nach dem 3:1 den Heimweg antraten und so das Zuckertor von Marin verpassten. Ansonsten gibt es nicht viel zu schreiben über das Spiel, was sich gut trifft, da ich keine Zeit habe, viel zu schreiben. Für Funchal hatte die Partie ohnehin keine hohe Bedeutung, da ihr Trainer Manuel Machado nach einer OP im künstlichen Koma liegt und die Spieler das sicherlich nicht vollständig ausblenden konnten. Da kann man nur Daumen drücken, dass er es übersteht. Gute Besserung!
Gepostet am
6. November 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Werder Bremen – Austria Wien 2:0
Mit dem Taxi kurz vor dem Anpfiff in die VIP-Loge, kurz nach dem Abpfiff mit dem Taxi zurück nach Hause. So in etwa stellt man sich den Stadionbesuch eines begeisterten Fans vor. Nicht. Aber da sowohl meine Freundin als auch ich schon vor dem Spiel kränkelten, das Wetter in Bremen um diese Jahreszeit gegen die Genfer Konvention verstößt und eine Fahrt mit dem Auto zum Weserstadion unmöglich ist, blieb uns gestern keine andere Wahl. Außer natürlich zu Hause zu bleiben und die Karten verfallen zu lassen, aber das wäre noch eine Spur dekadenter gewesen.
Dekadent war auch das, was die Mannschaft gestern auf dem glitschigen Rasen ablieferten. Ich muss schon sagen: Ohne große Anstrengung ein 2:0 gegen eine bemitleidenswerte Wiener Austria zu holen – Respekt meine Herren! Wozu unnötige Kräfte vergeuden und ein Feuerwerk wie gegen Bilbao auf den Platz zaubern? Es geht doch auch so. Man nehme einen auswärtsschwachen Gegner, einen Torwart von internationaler Klasse, der die paar sehr guten Torchancen dieses Gegners entschärft, einen Linienrichter, der die Abseitsposition vor dem 1:0 übersieht, das alles gepaart mit dem Wissen um das eigene Können und einem nach drei Monaten ohne Niederlage aufgeblähten Sack, dessen Inhalt (frei nach Olli Kahn) zur Standardausstattung erfolgreicher Fußballmannschaften gehört, und – zack – steht man in der nächsten Runde.
Werder zeigte alle Symptome einer Diva, die sich zu fein ist, für den gewöhnlichen Pöbel zu spielen. Selten erreichte ein Spieler eine Laufgeschwindigkeit, die sich signifikant von meinem Joggingtempo im Bürgerpark unterscheidet, und wenn, dann war es nur der Ballführende Spieler, dessen Bewegungen auf erhöhten Pulsschlag hindeuteten. Böse Zungen behaupten Tim Borowskis einziger Sprint im Spiel sei der nach seinem Tor zur Eckfahne gewesen. Vielleicht waren es die Pfiffe der eigenen Fans, die das Team in der Ehre kränkten. In den letzten 10 Minuten zeigte es jedenfalls, wozu es fähig sein kann. Am Ende steht ein 2:0, über dessen Zustandekommen schon bald keiner mehr sprechen wird. Kann man so machen, gegen die kleinen Gegner, zu denen ich Austria bei allem Respekt zähle. Doch am Sonntag gegen Dortmund muss wieder mal ein Spiel über 90 Minuten mit voller Konzentration angegangen werden. Nicht, um die letztendlich bedeutungslose Serie zu retten, sondern um uns Fans ein paar Nerven und abgekaute Fingernägel zu sparen. Wir sind schließlich krank.
Gepostet am
23. October 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Austria Wien – Werder Bremen 2:2
In Wien hat Werder schmerzhaft zu spüren bekommen, wie schmal der Grat zwischen Abgeklärtheit und Nachlässigkeit sein kann. Durch Pizarros Doppelpack führte man nicht unverdient mit 2:0 bevor sich die Wiener zusammenrauften und Werder in den letzten 20 Minuten gehörig unter Druck setzten. Die starke Schlussoffensive der Österreicher brachte ihnen ein Unentschieden, mit dem Werder unterm Strich zwar besser leben kann, als der Gastgeber, das sich jedoch wie eine Niederlage anfühlt.
Lange Zeit sah es aus, als hätte Werder alles im Griff. Hinten nicht viel zugelassen, vorne mit Pizarro einen abgezockten Stürmer, der die Fehler der Wiener Hintermannschaft ausnutzt. Da war es sogar zu verschmerzen, dass Marin, Özil und Hunt vor dem Tor etwas sehr leichtfertig ihre Chancen liegen ließen. Am Ende sollte es sich jedoch bitter rächen. Die zuletzt hochgelobte Defensivabteilung leistete sich vor dem 1:2 einen kollektiven Aussetzer und ließ Sulimani völlig unbedrängt aus 20 Metern aufs Tor schießen. Danach sah man das, was man aus vergangenen Spielzeiten und auch dem Spiel in Funchal gewohnt war: Ein verunsichertes, wackliges Werder, das große Probleme hatte, die wütenden Angriffe der Hausherren abzuwehren. Kurz vor Schluss bekam man die Quittung in Form des 2:2-Ausgleichtreffers.
Was nimmt man aus diesem Spiel mit? Ein Unentschieden bei einem heimstarken Gegner ist so schlecht nicht. Nach wie vor hat Werder eine sehr gute Ausgangsposition, um in die nächste Runde einzuziehen. Sollte es nichts werden mit dem Gruppensieg, wird man bei der Auslosung der Zwischenrunde aber auch an dieses Spiel zurückdenken. Als Zuschauer bleibt man ein wenig desillusioniert zurück. Zu schön, ja erleichternd, war die Vorstellung, dass Werder plötzlich über ein Bollwerk in der Abwehr verfüge. Nun ist es jedoch schon eine Handvoll Spiele, in denen Werders Defensivabteilung große Fragen aufwirft. Auffällig: Fast alle davon in den Pokalwettbewerben (Aktobe, Funchal, St. Pauli und nun Austria Wien), nur eines in der Liga (Frankfurt). Die größte Frage dabei: Waren das nur kurze Rückfälle in alte Zeiten? Eine Art Schluckauf, der bald wieder vorbei geht? Oder ist andersherum die momentane Stärke nur eine vorübergehende Phase? Sind die 14 Spiele ohne Niederlage eher einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken, als der eigenen Qualität?
Werder muss aus diesem Spiel lernen. Lernen, dass man nur bei voller Konzentration über 90 Minuten zu Null spielen kann. Lernen, dass man Spiel für Spiel diese Konzentration aufrecht erhalten muss. Das von Klaus Allofs ausgegebene Motto “Gelassenheit vor dem Spiel, volle Konzentration im Spiel” erwies sich nicht zum ersten Mal als Drahtseilakt, der Werder nicht so richtig gelingen will. Zieht man daraus die richtigen Schlüsse, wird in ein paar Wochen sicher niemand mehr von diesem Spiel sprechen.
Gepostet am
1. October 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Heute steht das erste Heimspiel in der Gruppenphase der Europa League an. Gegner ist Athletic Bilbao, das im ersten Spiel Austria Wien souverän mit 3:0 aus dem Weg räumte und damit die Gruppe L vor Werder anführt (was nach nur einem Spieltag natürlich nichts zu sagen hat). Grund genug, den Gegner ein wenig unter die Lupe zu nehmen.
Der Verein Athletic Club wurde 1898 – ein Jahr vor Werder – gegründet* und kann auf eine überaus erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Hinter den Platzhirschen Real Madrid und FC Barcelona gehört Bilbao zu den erfolgreichsten spanischen Fußballvereinen. Für einen Satz wie diesen würde man in Bilbao jedoch ziemlich schief angeschaut, denn Athletic ist kein spanischer Verein, sondern ein baskischer. Diese Unterscheidung ist im um Autonomie bemühten** Baskenland überaus wichtig. Der Verein verpflichtet seit Jahr und Tag nur einheimische, sprich baskische, Spieler und hat daher durchaus den Charakter einer inoffiziellen Nationalmannschaft.
Trotz der Beschränkung auf ein relativ kleines Einzugsgebiet (ca. 2,7 Mio. Einwohner) hat Bilbao eine beeindruckende Trophäensammlung vorzuweisen: 8 Meistertitel und 23 (nach manchen Quellen auch 24) Pokalsiege hat der Club eingefahren. Der international größte Erfolg war die Finalteilnahme im UEFA-Cup 1977, wo man allerdings knapp an Juventus Turin scheiterte. Diese Erfolge liegen jedoch schon eine Weile zurück. In der jüngeren Vergangenheit musste man andere Vereine an sich vorbei ziehen lassen und mitunter sogar gegen den Abstieg kämpfen. In der letzten Saison lief es in der Liga auch eher durchwachsen, doch – Parallele zu Werder – im Pokal konnte man sich bis ins Finale durchkämpfen. Dort traf man dann auf die Übermannschaft aus Barcelona und hatte beim 1:4 erwartungsgemäß keine Chance. Als Belohnung winkte die Europa League-Teilnahme, die der Verein sicher nutzen will, um auch international mal wieder auf sich aufmerksam zu machen.
Im ersten Gruppenspiel ist dies bereits gelungen. In der heimischen Liga steht Bilbao auf Platz 6. Nach einem furiosen Saisonstart mit drei Siegen (unter anderem gegen Atletico Madrid und Villareal) ist man zuletzt etwas gebremst worden. Am Wochenende setzte es eine deftige 0:4-Heimpleite gegen den FC Sevilla. Auch wenn die Formkurve nach unten zeigt, ist Athletic Bilbao ein sehr ernst zu nehmender Gegner, vielleicht der einzige in der Gruppe, der Werder auf Augenhöhe begegnet. Mit Nationalspieler Llorente und dem erst 16-jährigen Supertalent Muniain verfügt Bilbao über großes Offensivpotential. Die Mannschaft ist nicht dafür bekannt auswärts ein Feuerwerk abzubrennen, aber wenn es nach vorne geht, dann meistens schnell und mit hoher Präzision. Viele Fehler wird sich die – trotz weniger Gegentore nicht als Bollwerk bekannte – Bremer Abwehr nicht erlauben dürfen.
Ich erwarte heute Abend einen zunächst abwartenden Gegner, der versuchen wird, Werders Spiel im Mittelfeld langsam zu machen und dann mit längerer Spieldauer etwas mutiger nach vorne spielen wird. Die technischen Mittel um gegen Werder auch spielerisch mitzuhalten hat die Mannschaft allemal, deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass man 90 Minuten nur auf Konter setzt. Etwas stutzig gemacht hat mich ein Interview mit Per Mertesacker, das ich heute morgen im Radio gehört habe. Er gab unumwunden zu, nicht viele Spieler des Gegners zu kennen und sagte, dass er “gespannt” sei, wie Bilbao denn nun spiele. Ich weiß nicht, wann das Interview aufgezeichnet wurde, aber nach akribischer Vorbereitung klingt das nicht gerade. Hoffentlich erleben Per und wir heute Abend nicht unser rot-weißes Wunder…
* zunächst unter dem Namen Bilbao Football Club
** Das Baskenland ist eine autonome Provinz, die sich über Teile Spaniens und Frankreichs erstreckt. In den Medien taucht sie meist in Zusammenhang mit der ETA (Euskadi Ta Askatasuna) und deren Terroranschlägen auf.
Gepostet am
18. September 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Nacional Funchal – Werder Bremen 2:3
Was nimmt man aus diesem Spiel mit? Ein Auswärtssieg und drei Punkte zum Start sind schön. So ganz unzufrieden kann man mit dem Spiel nicht sein. Dafür hat man zuviel erlebt in den letzten Jahren, vor allem gegen Europas vermeintliche Leichtgewichte. Funchal bot eine engagierte Leistung und stellte Werders Defensive vor große Probleme. Am Ende war es dann die individuelle Klasse von Claudio Pizarro, die Werder den Sieg rettete.
Sonst gibt es nicht viel positives über das Spiel zu sagen. Der Wurm war in allen Mannschaftsteilen. Tim Wiese hatte nicht seinen besten Tag und demonstrierte seine Probleme bei der Strafraumbeherrschung gleich mehrmals. Bei gegnerischen Standards sah Werder wie so oft dumm aus. Man sollte nicht glauben, dass Körpergröße automatisch Lufthoheit bedeutet. Im Mittelfeld tat sich Frings durch einige haarsträubende Fehlpässe hervor, von denen einer nur dank einer Klasseaktion von Clemens Fritz nicht zum Gegentor führte. Bargfrede spielte (wie immer) recht gut, aber er bekommt die Bälle nicht aufs Tor. Aaron Hunt spielte ebenfalls wie immer, mit einigen guten Aktionen, aber auch vielen Schnitzern. Marin verzettelte sich oft in Einzelaktionen und verlor dabei den Zug zum Tor. Und Pizarro?
Was soll man sagen, zwei Tore geschossen, wobei der Siegtreffer nicht nur wunderschön, sondern vor allem für die Sicherheit der Mannschaft enorm wichtig war. Dazu ein Tor mit einer sehr fragwürdigen Aktion “vorbereitet”. Sie als Schwalbe zu bezeichnen wäre vielleicht etwas hart, doch gefoult wurde Pizarro nun wirklich nicht. Schiedsrichter Svein Oddvar Moen sah dies anders und entschied auf Elfmeter. Auch einer der im Spiel eingesetzten Torlinienrichter machte nicht positiv auf sich aufmerksam. Als in der zweiten Halbzeit Aaron Hunt an der Strafraumgrenze, wenige Meter vor dem Assisten, rüde von den Beinen geholt wurde, sah er als einziger im Stadion keinen Regelverstoß und es gab Abstoß für Funchal. Es lag allerdings vor allem an Werders phasenweise pomadigem Auftritt, dass diese Szene als einer der Aufreger des Spiels in Erinnerung bleibt.
Trotzdem: Im Gegensatz zu Hertha und dem HSV (was war DAS denn, bitte???) ist Werder mit einem guten Ergebnis in die Europa League gestartet und hat endlich das geschafft, was in fünf Jahren Champions League nicht gelungen ist: Einen Sieg im Auftaktspiel.
Gepostet am
16. September 2009 von
Tobias (Meine Saison)
Eigentlich stelle ich an dieser Stelle ja immer Werders nächsten Gegner in den internationalen Wettbewerben vor. Ich bilde mir zwar ein, mich einigermaßen im europäischen Clubfußball auszukennen (was auch immer das genau heißen mag), aber über Nacional Funchal weiß ich wirklich nahezu gar nichts. Nur, dass sich der Verein für die Europa League qualifiziert hat, dass er in der ersten portugiesischen Liga spielt und dass er Cristiano Ronaldos Heimatclub ist. Aus letzterem könnte man schließen, dass die technische Grundausbildung bei Nacional Funchal nicht allzu schlecht sein dürfte. Hier bin ich mit meinem Latein aber auch schon am Ende und anstatt mich bei den Nachschlagewerken zu bedienen und abzuschreiben komme ich lieber zu etwas ganz anderem.
Es hat zwar nichts mit Fußball zu tun, doch es ist eine Sache, die mir am Herzen liegt: Der Fall von Gismo und seinem Herrchen. Zur Erklärung schaut am besten folgendes Video:
Falls ihr Gismo helfen wollt, aber kein Geld für eine Spende übrig habt, könntet ihr helfen, das Video und diesen Artikel dazu weiterzuverbreiten. Die Wege und Mittel dazu sollten bekannt sein (bitte Hashtag #Gismo benutzen).
So, dann hoffe ich auf rege Beteiligung und einen Sieg zum Auftakt in diesem seltsamen neuen Wettbewerb.
(Zur Info: Die Tiertafel Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, bei dem ich mich ehrenamtlich engagiere. Ich blogge auch für die Ausgabestelle der Tiertafel in Bremen. Weder ich, noch ein anderes Mitglied der Tiertafel Deutschland ziehen aus den Spenden für Gismo irgendwelche finanziellen Vorteile. Die Spendengelder fließen zu 100% in Gismos Behandlung.)
So, dann wollen wir doch mal sehen, wohin der gute Rosenberg heute wechselt. Wurde gestern schon beim Kofferkauf gesichtet.08:23:44 AM August 31, 2010from Tweetie for Mac
Silvestre kommt bei der PK sehr sympathisch rüber. Auch wenn ich von dem Wechsel nicht überzeugt bin, ich hoffe dass er hier Erfolg hat!02:32:43 PM August 30, 2010from Tweetie for Mac
Um 16 Uhr wird Silvestre offiziell vorgestellt. Oder jemand anders, aber dann hätte man sich den med. Check bei Silvestre sparen können ;)01:12:57 PM August 30, 2010from Tweetie for Mac